Kurze, kostenlose Erklärungen aus unserer Wissensbasis.
Die gleiche Portion Nudeln wirkt im Körper anders, je nachdem, ob sie frisch gekocht oder abgekühlt und wieder aufgewärmt wurde.
Gleiche Frucht, unterschiedliche Wirkung: Sobald ein Apfel püriert wird, verändert sich, wie schnell sein Zucker im Körper ankommt.
Ein rohes Ei liefert auf dem Papier genauso viel Protein wie ein gekochtes – im Körper kommt davon aber deutlich weniger an.
Damit brauner Rohrzuckersirup zu makellos weißem Zucker wird, durchläuft er bei manchen Herstellern einen Filterschritt, den man dem Endprodukt nicht ansieht.
Spinat gilt als calciumreiches Gemüse – trotzdem nimmt der Körper davon erstaunlich wenig tatsächlich auf.
Neben der schlechteren Proteinverwertung hat rohes Eiklar noch einen zweiten Effekt, der beim Vitamin Biotin ansetzt.
Ein Glas Grapefruitsaft zum Frühstück kann bei bestimmten Medikamenten mehr verändern, als viele erwarten.
Emulgatoren halten viele verarbeitete Lebensmittel cremig und stabil – im Darm können manche von ihnen aber genau die Schicht schwächen, die uns eigentlich schützt.
Kalorienfrei heißt nicht automatisch wirkungslos: Manche Süßstoffe verändern messbar, welche Bakterien im Darm die Oberhand gewinnen.
Sauerkraut, Kimchi und Co. liefern mehr als nur Geschmack – ihre Stoffwechselprodukte können die Dichtigkeit der Darmwand aktiv unterstützen.