Deftiger deutscher Eintopf, bei dem frisches Sauerkraut erst am Ende eingerührt wird, um wertvolle Inhaltsstoffe zu schonen.
Aus diesem Rezept
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Je Portion
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- Sauerkraut (unpasteurisiert)130 g
- Kartoffeln100 g
gewürfelt
- Kassler90 g
gewürfelt
- Karotten50 g
in Scheiben
- Zwiebeln40 g
gewürfelt
- Apfel40 g
gewürfelt
- Gemüsebrühe200 ml
- Rapsöl4 g
- Salz½ TL
- schwarzer Pfeffer¼ TL
- Kümmel (ganz)¼ TL
- Stk. Lorbeerblätter1
- Stk. Wacholderbeeren1
- Paprikapulver (edelsüß)¼ TL
- frische Petersilie (gehackt)½ EL
Zubereitung
4 Schritte in 4 Abschnitten
Gemüse anbraten
Zwiebeln und Karotten im Rapsöl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze anbraten. Kümmel, zerdrückte Wacholderbeeren und Lorbeerblätter hinzugeben und kurz mitrösten, um die ätherischen Öle freizusetzen.
Eintopf ansetzen
Kartoffeln, Apfelscheiben und etwa zwei Drittel des Sauerkrauts dazugeben. Mit der Gemüsebrühe aufgießen und die Kasslerwürfel unterrühren.
Eintopf köcheln
Den Eintopf etwa 20 Minuten sanft köcheln lassen, bis die Kartoffeln gar sind. Gegen Ende der Garzeit mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver abschmecken.
Anrichten
Den Topf vom Herd nehmen und leicht abkühlen lassen. Das restliche Drittel des rohen Sauerkrauts erst jetzt unterrühren, damit die hitzeempfindlichen postbiotischen Strukturen erhalten bleiben. Vor dem Servieren mit gehackter Petersilie bestreuen.
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